Dienstleistungen

Rechtsberatung

RBS RoeverBroennerSusat Rechtsanwaltsgesellschaft (RBS Legal) gehört zur RBS-Gruppe und ist eine mittelständische Wirtschaftskanzlei, die über Standorte in Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Potsdam verfügt. In der Gruppe sind über 40 Anwälte tätig, die ihre Mandanten in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerrechts beraten.

Die Beratungsschwerpunkte der Kanzlei liegen im Gesellschaftsrecht (M&A, Gründung und Umstrukturierung von Unternehmen, Corporate Governance, Vertragsgestaltung etc.), Umwandlungsrecht, Steuerrecht, Immobilienrecht, Arbeitsrecht und Medizinrecht (Health Care) sowie in der bereichsübergreifenden wirtschaftsrechtlichen Vertragsgestaltung. Außerdem ist die Kanzlei in den Bereichen Bank- und Kapitalanlagerecht, Wettbewerbsrecht und geistiges Eigentum, Haftungsrecht der freien Berufe, Erbrecht/Unternehmensnachfolge und Wirtschaftsverwaltungsrecht (einschließlich Förder- und Vergaberecht) tätig.

Die Erfüllung höchster Anforderungen an die juristische Qualität ihrer Arbeit ist für unsere Rechtsanwälte ebenso selbstverständlich wie die individuelle und kontinuierliche, von unternehmerischem Denken und einem entsprechenden Branchenverständnis geprägte Beratung unserer Mandanten.

Unsere Rechtsanwaltskanzlei ist Mitglied des internationalen Rechtsanwaltsnetzwerks Warwick Legal Network, dem mehr als 40 namhafte Rechtsanwaltskanzleien aus über 25 Ländern, insbesondere in Europa, angehören. In diesem Rahmen bieten die Rechtsanwälte von RBS RoeverBroennerSusat ihren Mandanten auch bei Sachverhalten mit internationalem Bezug kompetente Rechtsberatung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rbs-legal.de. 

Nachrichten zum Thema Recht

30

Klassische Personengesellschaften in den Fängen des Bankaufsichtsrechts?

Die BaFin konkretisiert in einer aktuellen Verlautbarung den Begriff des „Einlagengeschäfts“ im Sinne des KWG und vermeidet so mögliche überschießende Tendenzen des Bankaufsichtsrechts mit belastenden Folgen für die mittelständische Wirtschaft. ...mehr

22.01.2014 | Olaf Schweser

Verschmelzung und variabler Zeitpunkt der Gewinnberechtigung – kein Anspruch auf Wertausgleich für eine entgangene Dividende

Der BGH hat durch Urteil vom 4.12.2012 (II ZR 17/12) entschieden, dass bei einer Verschmelzung die Anteilsinhaber des übertragenden Rechtsträgers vom übernehmenden Rechtsträger in der Regel keine Ausgleichszahlung verlangen können, wenn sich die ...mehr

22.01.2014 | Dirk Lehmann

Ferienimmobilie in Spanien: verdeckte Gewinnausschüttung bei privater Nutzung

In den letzten Jahrzehnten haben viele Deutsche in Spanien Immobilien erworben. Vor dem Hintergrund der Ersparnis von spanischen Steuern (z. B. Wertzuwachs und/oder Erbschaftsteuer) erfolgte der Erwerb oftmals nicht direkt, sondern über eine ...mehr

1 2 3 4 5 6 7 8  

RSS Feed

Publikationen zum Thema Recht

Alle Anzeigen
OLG München: Honorarwegfall aufgrund fehlerhafter implantologischer Behandlung
01.04.2014 | Norman Langhoff

OLG München: Honorarwegfall aufgrund fehlerhafter implantologischer Behandlung

Norman Langhoff hat den Fachbeitrag "OLG München: Honorarwegfall aufgrund fehlerhafter implantologischer Behandlung" in dem Magazin Praxis Implantologie, 04/2014 veröffentlicht.

Zahnmedizinische Therapie: Die Aufklärung bei der Behandlung Minderjähriger - was gilt?
01.03.2014 | Norman Langhoff

Zahnmedizinische Therapie: Die Aufklärung bei der Behandlung Minderjähriger - was gilt?

Norman Langhoff hat den Fachbeitrag "Zahnmedizinische Therapie: Die Aufklärung bei der Behandlung Minderjähriger - was gilt?" in dem Magazin Praxis Implantologie, 3/2014 veröffentlicht

Erstattungspflicht: Abgrenzungsprobleme in Tarifen der privaten Krankenversicherung
14.01.2014 | Norman Langhoff

Erstattungspflicht: Abgrenzungsprobleme in Tarifen der privaten Krankenversicherung

Norman Langhoff hat den Fachbeitrag "Erstattungspflicht: Abgrenzungsprobleme in Tarifen der privaten Krankenversicherung" in dem Magazin Praxis Implantologie, 1/2014 veröffentlicht

Entfallen der erweiterten gewerbesteuerlichen Kürzung bei einem Grundstücksunternehmen aufgrund Nichtbeachtung des sogenannten „Ausschließlichkeitsgebots“

Entfallen der erweiterten gewerbesteuerlichen Kürzung bei einem Grundstücksunternehmen aufgrund Nichtbeachtung des sogenannten „Ausschließlichkeitsgebots“

Einem grundstücksverwaltenden Unternehmen ist die erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags gemäß § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG aufgrund des darin bestimmten Ausschließlichkeitsgebots auch dann nicht zu gewähren, wenn die als schädlich geltenden Umsätze nur einen äußerst geringen Anteil am Gesamtumsatz des Unternehmens ausmachen.